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Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH
Marktführer für Rücknahmelösungen Die Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD) wurde 1990 als erstes duales System gegründet und ist heute ein führender Anbieter von Rücknahmesystemen. Dazu zählen neben der haushaltsnahen Sammlung und Verwertung von Verkaufsverpackungen das umweltfreundliche und wirtschaftliche Recycling von Elektro- und Elektronikaltgeräten sowie von Transportverpackungen, die Standortentsorgung und das Pfandclearing. Die Marke Der Grüne Punkt ist weltweit geschützt und eine der bekanntesten Marken. Um Industrie und Handel von ihrer individuellen Rücknahme- und Verwertungspflicht nach der Verpackungsverordnung zu befreien, baute DSD auf der Grundlage der Verordnung ein zweites (duales) Entsorgungssystem neben der öffentlich-rechtlichen Abfallentsorgung auf. Als erstes System weltweit erfasst es seit 1991 gebrauchte Verkaufsverpackungen wie Joghurtbecher, Saftflaschen, Konservendosen oder Getränkekartons und gewinnt daraus Rohstoffe für den Wirtschaftskreislauf zurück. Die Aufgaben der Sammlung, Sortierung und Verwertung von gebrauchten Verkaufsverpackungen werden über die Beteiligungsentgelte der Hersteller finanziert, die Verkaufsverpackungen in Verkehr bringen und an einem dualen System beteiligen. Die Entgelte richten sich nach Material und Gewicht der Verpackungen: Je geringer das Gewicht der Verpackung ist, desto niedriger ist das zu zahlende Entgelt. Die DSD GmbH ist mit über 20 Jahren Branchenerfahrung der größte Nachfrager von Entsorgungsdienstleistungen. Weitere Informationen finden Sie unter www.gruener-punkt.de |
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Deutsche Gesellschaft für Kreislaufwirtschaft und Rohstoffe
Seit nunmehr 18 Jahren ist die DKR auf dem Rohstoffmarkt aktiv. Nach Gründung der Gesellschaft im Jahr 1992 bestand die Aufgabe zunächst darin, Verwertungswege für gebrauchte Kunststoffverpackungen aus dem dualen Rücknahmesystem aufzubauen und ausreichende Anlagekapazitäten sicher zu stellen. Innerhalb weniger Jahre war die in der Verpackungsverordnung geforderte Verwertungssicherheit erreicht. Heute hat die Steigerung der Ökoeffizienz höchste Priorität. Ökoeffizienz heißt: die Verwertung gebrauchter Kunststoffverpackungen unter wirtschaftlichen Aspekten zu gestalten und den gleichzeitig größten ökologischen Nutzen zu erzielen. Seit 1993 sind die Mengen an gebrauchten Kunststoffverpackungen, die die DKR übernimmt und einer Verwertung zuführt, stetig gestiegen. Im Jahr 1993 gab die DKR bereits 280.000 Tonnen Kunststoff in die Verwertung. Bereits 2002 war die Jahresmenge auf 688.000 Tonnen angestiegen. Ein Niveau, das bis heute gehalten wird. Die Kunden der DKR sind duale Systeme, Kommunen, Industrie und Gewerbe. Die DKR handelt heute mit Kunststoffen, Weißblech, Glas, Papier und Sortierresten aus den Rücknahmesystemen für Leichtverpackungen. Zusätzlich bieten wir unser Know-how und unsere Logistiknetzwerke auch für andere Anfallstellen an. Und das weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.dkr.de |
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HPI: Die Einkaufsunternehmer - The Procurement Entrepreneurs
Die HPI GmbH ist ein führender Einkaufsdienstleister Europas und repräsentiert die Sparte HPI Industrial Solutions der HPI AG, die komplementär Prozessdienstleistungen und spezialisiertes Branchen-Know-how insbesondere in der Elektronik einbringt. Das Unternehmen entstand aus dem ehemaligen Zentraleinkauf der Hoechst AG ("Hoechst Procurement International"), welcher im Rahmen der Neustrukturierung der Hoechst AG 1998 ausgegliedert wurde. Vor allem Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie, aus Maschinenbau, Elektronik, Automobil, Luftfahrtindustrie aber auch Dienstleistungsbranchen nutzen die HPI Expertise, um günstiger einzukaufen und Prozesskosten zu senken. Ein verwaltetes Einkaufsvolumen von über 4 Mrd. € mit 1.200 verhandelten Verträgen in über 200 Produkt- und Servicekategorien und eigene Sourcingorganisationen rund rum den Globus bilden dafür eine ideale Grundlage. Zum Netzwerk von HPI gehören mehr als 500 Rahmenvertragspartner (Lieferanten), über die jährlich mehr als 50.000 Bestellungen abgewickelt werden. HPI bedient dabei sowohl die strategische und taktische (Marktbeobachtung, Strategische Beschaffung, Lieferanten- und Warengruppenmanagement) als auch die operative Ebene (ausgelagerte Buying Center, eigene IT-Prozesswerkzeuge). Durch die Dienstleistungen der HPI werden Einkaufskonditionen und Prozesskosten gesenkt, Einsparpotenziale identifiziert und die Rolle des Einkaufs als Wertschöpfungstreiber im Unternehmen gestärkt. Weitere Informationen finden Sie unter www.hpigmbh.com |




